Diese Vorteile hat ein Hochbeet
Nie wieder bĂĽcken:
Alle klassischen Garten-Tätigkeiten, wie Säen, Jäten und Ernten, können mit Hochbeeten gemütlich im Stehen verrichtet werden – Rücken und Knie tun also nicht mehr vom ganzen Bücken und Knien am Boden weh. Das ist besonders hilfreich für Menschen, die ohnehin schon an Rückenproblemen leiden.
Gärtnern auf jedem Untergrund:
Nicht jeder Boden ist für den Anbau von jedem Gemüse geeignet. Oft sind Böden auch schon zu verwurzelt, um noch Platz für neue Pflanzen zu haben. Mit einem Hochbeet ist das kein Problem – man kann es überall aufstellen und mit der Erde füllen, die für die gewünschte Pflanze am besten geeignet ist. Auch auf Asphalt, einer Terrasse oder am Balkon kann man mit einem Hochbeet einen kleinen Garten schaffen.
Schutz vor tierischen Störenfrieden:
Kompleten Schutz vor (Nackt-)Schnecken, Wühlmäusen und Maulwürfen bieten Hochbeete nicht – die Pflanzen sind aber deutlich sicherer als direkt am Boden. Wenn dein Beet eine direkte Verbindung zum Boden hat, hilft ein Kanninchendraht am Boden des Beets gegen Mäuse und Co. Schnecken können mit einem Kupferband abgehalten werden. Wenn du das Beet zum Beispiel mit deinem Kompost füllst (was prinzipiell eine tolle Idee ist), besteht allerdings immer die Gefahr, dass sich die Schädlinge schon und er Erde befinden.
Längere Saison:
Im Frühjahr wird die Erde in Hochbeeten schneller warm als die Erde am Boden – dadurch kann auch schon früher etwas angepflanzt werden. Mit einem Frühbeetaufsatz geht es sogar noch früher – das funktioniert aber auch am Boden.
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